Sarah Heeb

Ein Licht für Frieden und Hoffnung

Eintreffen Friedenslicht (Foto: Sarah Heeb)

Am Sonntag, 14. Dezember traf man sich zu Punsch und Gebäck um gemeinsam das Friedenslicht in die Kirche zu tragen.
Sarah Heeb,
Vor dem Alten Schulhaus in Arth stand ein Tisch mit Kerzen, Lebkuchen, Plätzchen und warmem Punsch. Dazu lief Weihnachtsmusik und langsam trafen die Besucher mit ihren Laternen ein. Sie wurden von Gertrud Henseler und Pfarrer Francis herzlich begrüsst.
Als die Zeit dann etwas vorangeschritten war, machten sich alle auf den Weg zum Schiffssteg. Es musste nicht lange gewartet werden – da kam schon das Boot mit Michi und Ladina Gisler, die das Friedenslicht brachten. Die Besucher konnten nun ihre mitgebrachten Laternen mit dem Friedenslicht entzünden.
Dann wurde das Licht in die Kirche getragen. Die Kirche war mit einem Lichtermeer aus Kerzen geschmückt und Anna-Sophia Mettler spielte am E-Piano. Die Katechetinnen lasen ein Gebet und das Evangelium und die Gedanken einer Kerze wurden mit der Gemeinde geteilt:
Was bringt wohl mehr – eine Kerze, welche in der Kälte des Kellers vergessen wird, dafür aber ihre Grösse behält oder eine Kerze, die brennt und uns ihr Licht und ihre Wärme schenkt, dafür aber alles von sich gibt und kleiner wird?
Auch wir Menschen erfahren Glück, wenn wir Freude schenken und Wärme - wenn wir unsere Liebe teilen. Deshalb wollen wir das Friedenslicht weiterschenken, damit es wieder etwas heller und friedlicher wird auf dieser Welt.
Bereitgestellt: 16.12.2025     Besuche: 28 MonatDatenschutz
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