JUBLA Arth Sommerlager 2025
In Seelisberg haben Jungwacht und Blauring Arth ein unvergessliches Sommerlager erlebt.
Guiseppe Garreffa,
Am Montag, 14. Juli sind die Kids der JUBLA Arth ins Lager gestartet.
Das Highlight der Anreise war die Schifffahrt zum Rütli. Von diesem historischem Ort aus, ging es dann steil auf nach Seelisberg. Trotz mässigem Wetter war die Stimmung stehts wunderbar.
Am Lagerplatz angekommen konnten die Gruppen ihre Zelte im trockenen aufstellen.
Die 1. Nacht haben alle gut geschlafen. Erholt vom Anreisemarsch, konnte der Bautag beginnen. Die letzten notwendigen Infrastrukturen wurden aufgebaut. Dieses Jahr wurde noch eine enorme Rutschbahn realisiert, welche schon viel Freude beschert.
Der Mittwoch, 16. Juli steht ganz im Zeichen der Bewegung. Der Sporttag steht auf dem Plan. Die Kinder nehmen an einem Postenlauf teil, an dem sie ihre sportlichen Leistungen in kleinen Gruppen messen können. Am Nachmittag finden zudem Einzelwettkämpfe statt.
Der Tagesausflug nach Engelberg ist bei allen Kindern gut angekommen. Es ging ab in den Kletterpark.
Am Freitag wurden die Einzelwettkämpfe zu ende bestritten, da uns am Mittwoch das Wetter einen Strich durch die Rechnung machte.
Die Stimmung konnte mit dem Schlechtwetterprogramm auf gleicher Höhe gehalten werden. Auch die Zelte blieben mehr oder weniger dicht.
Die Nacht vom Freitag auf den Samstag war gespenstisch. Die Kinder wurden für die Geisternacht geweckt und durch einen grusligen Parcours begleitet.
Der Brunch war eine dankbare Mahlzeit um vorher ein bisschen Schlaf nachzuholen.
Nach dem Brunch begann der Markttag. Die Kinder betrieben verschiedene Gewerbe um sich durch den Tag durch etwas Feines am Kiosk gönnen zu können.
Der Sonntag startete mit einem Gottesdienst und viel Gesang. Das Wetter erlaubte lustige Farb-und Wasserspiele.
Am Montag ging es nach einer sehr regnerischen Nacht auf die 2-Tages-Wanderung. Verschiedene Wege führten alle Gruppen ans dasselbe Ziel: Auf einen trockenen Erlebnisbauernhof zum Spielen und Übernachten.
Nach einer warmen Nacht im Heu ging es ins Moosbad zum plantschen, Fussball spielen und vor allem warm duschen.
Frisch und ausgeruht gestaltete die älteste Gruppen der JW und BR das Tagesprogramm. Die Leiter wurden vom Platz geschickt.
Es zeigte sich sehr gute Qualitäten bei den 13 jährigen Teilnehmern - einige zeigten viel Interesse daran, Leiter zu werden.
Das Wetter ist leider nicht mehr so geschmeidig, doch die Stimmung der Kinder und den Leiter/innen ist auch am drittletzten Tag immer noch hervorragend.
Man ist sich in unsere Schar auch nichts anderes gewohnt.
Am Donnerstag wurden durch einige Leiter bereits einige Sachen abgebaut um dem schlechten Wetter zu trotzen. Alles was noch trocken verräumt werden kann ist Gold wert. Die Kinder werden nochmals in den Pioniertechniken geschult. Karten lesen, Erste Hilfe, Kompasskunde, Blachentechniken, Baumkunde, Seilkunde usw. wurde Fachgerecht von den Leitern unterrichtet.
Am Freitag hat es zum Glück nicht so stark geregnet wie prophezeit. Alle waren motiviert so schnell und sicher wie möglich alles zurück zu bauen. Am Abend gab es zum letzten mal ein riesiges Lagerfeuer. Es wurde lautstark gesungen und allen war klar, dass das Lager nun doch bald zu Ende geht. Alle genossen es nochmals in vollen Zügen.
Samstag kam der ganze Regen. Die letzten Zelte wurden eingepackt. Der Container war nun endlich voll und der Platz musste noch gefötzelt werden. Nicht gerade prickelnd wenn es so stark regnet. Doch die Dankbarkeit an diesen wunderschönen Lagerplatz gab allen die Motivation ihn wieder sauber zu hinterlassen.
Die Heimreise konnte beginnen. Während ein Grossteil des Leiterteams bereits in Arth das Material im Georgsheim verräumte, kamen die Kinder mit ÖV und einer kleinen Wanderung wieder zurück in die schöne Gemeinde Arth.
Die Zelte und diverses anderes Material musste noch getrocknet und retabliert werden bevor es definitiv im Georgsheim versorgt werden konnte. Das Leiterteam hat viel Ausdauer und stärke gezeigt, um diese Aufgabe zu meistern.
Ein herzliches Dankeschön gilt de Leiter/innen welche in allen Kompetenzen eine super Leistung vollbracht haben.
Vielen Dank den Eltern fürs Vertrauen.
Den Kindern dankt die ganze Schar für unvergessliche Momente.
Wir danken Gott und allen Heiligen, dass wir alle gesund und munter wieder zurück bei unseren lieben sind.
Danke der Kirchengemeinde für finanzielle, logistische und spirituelle Unterstützung.
Jungwacht Blauring Arth
Tapfer und treu