Sarah Heeb

Pfarrer Francis berichtet von Afrika – Teil 7 «Meine Reisen in Ostafrika»

Kathedrale Nairobi (Foto: Pfarrer Francis)

Am nächsten Tag geht es zurück nach Kisumu. Dort übernachte ich und am 10. Februar geht mein Flug wieder nach Nairobi mit anschliessender Fahrt nach Tikka.
Pfarrer Francis,
Auch in Tikka gibt es ein sehr grosses Exerzitien Zentrum der Vinzentiner; dort darf ich die Hl. Messe mit einer Vielzahl von Menschen feiern. Dieses Mal mit mehr als 4000 Menschen. Nach dem Abendessen fahre ich wieder nach Lavington.
Am 11. Februar zeigt mir Pater Biju die Holy Family Kathedrale – Basilika des Bistums Nairobi und die Stadt Nairobi selber. Die jetzige Kathedrale wurde im Jahr 1963 eingeweiht. Das Bistum hat etwa 1.6 Millionen Katholiken. Die Hauptstadt Kenias ist zu vergleichen mit jeder europäischen Grossstadt. Kenia hat fast immer ein sehr angenehmes Klima, die Sprache ist Englisch und damit ist es ein sehr beliebtes Touristen-Ziel.
In Nairobi trifft man überall Menschen mit europäischer Abstammung: Touristen, aber auch diejenigen die dort leben. Es leben viele Europäer in Kenia.
Nach der Hl. Messe mit den ca. 3000 Menschen am Abend in Lavington, laden mich die Mitbrüder zum Abendessen in einem Grill-Restaurant ein. Dort kann das Fleisch von verschiedenen wilden Tieren gekostet werden. Auch das zarte, weisse Fleisch von Krokodilen.
Mein Aufenthalt in Kenia geht langsam zu Ende und am nächsten Tag verlasse ich Kenia. Nächstes Ziel: Uganda. => Fortsetzung folgt.
Bereitgestellt: 01.12.2023     Datenschutz
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