Sarah Heeb

Vierter Tag – Katakomben und Schweizergarde

Schweizergarde (Foto: Sarah Heeb)

Heute hiess es noch einmal: Viele Eindrücke sammeln.
Sarah Heeb,
Die Reise nach dem Frühstück führte uns mit der Metro und dem Bus zuerst zur Kapelle Domine Quo Vadis. Sie wurde im 9. Jahrhundert an der Stelle erbaut an der, der aus Rom flüchtende, Petrus auf Christus traf. In der Kapelle ist ein Wand-Gemälde von Petrus, eines seiner Hinrichtung und eine Kopie der Fussspuren, welche Jesus bei der Erscheinung der Legende nach hinterlassen hat, zu sehen. Anschliessend spazierten alle einen wunderschönen, teils mit Pappeln gesäumten, Weg entlang bis zu den Katakomben San Sebastiano. Unter der Kirche sind Christengräber des 3. Jahrhunderts zu besichtigen. Eine kompetente Führerin erzählte uns die Geschichte der Katakomben und was es mit dem Grab von Sankt Sebastian auf sich hat.
Nach einem ausgiebigen Picknick liefen wir denselben Weg wieder zurück und reisten noch einmal in den Vatikan. Dort hat uns dann doch noch ein Nieselregen eingeholt, was uns aber nicht weiter störte. Die Engelsburg konnte fotografiert und angesehen werden und Stefan Eichhorn erzählte den einen oder anderen Fakt zur Burg.
Um 16.30 Uhr konnten wir dann das Quartier der Schweizergarde besuchen. Die Waffenkammer war spannend mit all den Rüstungen und Waffen. Herr Imholz, der seit sieben Jahren in der Garde dient wusste einiges Interessantes zu berichten. Nach einem kleinen Apéro wurde in der Gardekapelle die Hl. Messe gefeiert, welche Kaplan P. Kolumban Reichlin hielt.
Wie die Zeit vergeht – schon sassen alle am Tisch und genossen das letzte Abendessen in Rom.
Es wurde ausgelassen geplaudert und gelacht. Mit der Metro ging es dann zurück zum Hotel.
Morgen heisst es bereits wieder: Ciao Roma.
Bereitgestellt: 08.05.2026     Besuche: 7 heute, 90 MonatDatenschutz
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