Sarah Heeb

Flurprozession an Christi Himmelfahrt

Segen (Foto: Sarah Heeb)

Am Donnerstag, 14. Mai, konnte die traditionelle Flurprozession an Christi Himmelfahrt begangen werden.
Sarah Heeb,
Der Wetterbericht brachte lange Zeit Zweifel. Doch am Donnerstag ertönten tatsächlich um 8 Uhr die Kirchenglocken und luden die Dorfbewohner zur Flurprozession ein. Etwas windig war es, aber trocken. So zogen Kreuz und Banner voran, gefolgt von Pfarrer Francis, Sakristan Kari Ziltener und den KirchenbesucherInnen.
Den Rosenkranz betend wanderte man von Station zu Station und manches Mal wurde man sogar mit ein paar Sonnenstrahlen belohnt. Pfarrer Francis segnet Flur, Feld und Pfade. Eineinhalb Stunden später kamen alle pünktlich zum Gottesdienst wieder bei der Kirche an.
Feierlich wurde dann in der Hl. Messe der Christi Himmelfahrt gedacht. Denn die Botschaft der Engel sprach: Schaut nicht nur nach oben – geht weiter und lebt, was ihr empfangen habt. Christi Himmelfahrt ist kein Abschied, kein Weggehen – es ist eine Verwandlung der Nähe Gottes. Christus Gegenwart ist nicht weniger geworden, denn er ist überall dort, wo Menschen in seinem Geist leben.
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